Via a Bolzano - La classe 7aM in grande viaggio Erasmus+
Auf nach Bozen - Die Klasse 7aM auf großer Erasmus+-Fahrt

Am Sonntag, den 08.03.2026 machten sich 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7aM auf den Weg von Ottobrunn ins italienische Bozen. Zuerst mit der S-Bahn zum ZOB nach München, dann mit dem Bus in 3 1/2 Stunden nach Bozen und schließlich noch eine Zugstation zum Hauptbahnhof in Bozen. Mittags hatten wir dann unser Ziel, das Kopling Haus Bozen erreicht und konnten es kaum erwarten, unsere Doppelzimmer zu beziehen.
Sonntag, 08.03.2026
In der Woche vom 08.03.2026 - 14.03.2026 reisten 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7aM mit ihren Lehrkräften nach Bozen. Die Erasmus+ - Fahrt stand ganz im Zeichen des gemeinsamen Austausches mit unserer Partnerschule Enrico Fermi in Bozen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Nachhaltigkeit mit unseren Lebensmitteln als auch auf den europäischen Gedanken der beiden Ländern gelegt.

Die Woche im Überblick
Nach dem Koffer auspacken ging es bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam auf den Waltherplatz, dem berühmtesten Platz, der Stadt. Während sich die einen sich herzhaft stärken, ließen sich andere ihr erstes italienisches Eis der Woche schmecken. Die Erkundung der Innenstadt stand anschließend auf dem Programm.


Am späten Nachmittag versammelten sich alle wieder im Hotel und es ging in das Museion, eine Kunstmuseum in der Bozener Innenstadt. Da gerade in Italien die Olympischen Winterspiele stattfinden, gab es hierzu eine temporäre Ausstellung in dem Museum. In dieser wurden alle Olympischen Fackeln der Reihe nach auf einer Laufbahn präsentiert und in Szene gesetzt. Auch die Fakel der Olympischen Spiele in München durfte hier natürlich nicht fehlen. An den unterschiedlichen Designs sah man, wie sich die Mode in den letzten Jahrzehnten veränderte. Während die Fackeln früher eher ein schlichtes Design aufwiesen, werden diese heute in prächtigen Farben präsentiert. So fand die ein oder andere / der ein oder andere sofort seine "Lieblingsfackel".

Am Abend durfte natürlich ein Besuch einer echten italienischen Tratteria nicht fehlen und so wurde Pizza und Pasta bestellt.
Der erste Tag in Bozen ist mit vielen neuen Eindrücken zu Ende gegangen. Aber hört selbst...
Montag, 09.03.2026
Am Montag, den 09.03.2026 wurden wir gegen 9 Uhr von Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrkräfte von unserer Partnerschule Enrico Fermi abgeholt. Zuerst ging es gemeinsam zum Waltherplatz, an welchem sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig vorstellten, um so die ersten Brücken zu bauen und die anfängliche Schüchternheit zu überwinden.

Anschließend ging es gemeinsam in das Europa Direct Südtirol, in welchem wir einen Vortrag über Europa erhielten. Dabei wurden die Länder der EU, die Institutionen der EU, Vorteile der EU usw. vorgestellt. Im nachfolgenden Bodenspiel wurden die Schülerinnen und Schüler in gemischte Gruppen (italienisch - deutsch) eingeteilt und konnten bei einer Reise durch Europa ihr Wissen unter Beweis stellen. So wurde beim Land Österreich gefragt, wie der Fluss durch Wien heißt, in Deutschland, wie viele Bundesländer Deutschland hat oder was in den beiden Ländern Italien und Frankreich am meisten angebaut wird. Gemeinsam kamen die Gruppen auf die richtigen Lösungen und konnten so Puzzleteile gewinnen. Zum Abschluss wurde das Puzzle gemeinsam gelöst und die Symbole der EU kamen zum Vorschein. Alles in Allem ein sehr interessanter Vormittag im Europa Direct Südtirol.
Im Anschluss folgte eine kurzweilige und interessante Stadtführung durch Bozen, die von Daniel, einem Lehrer der Fermi Schule, zweisprachig gehalten wurde. Er erzählte viel über Straßen, Plätze, Kirchen und Kloster in Bozen. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Führung.

Nach einer wohlverdienten Mittagspause hatte am Nachmittag Frau Schmidt eine besondere Aufgabe für uns, eine Fotorallye quer durch Bozen. Mit der App „Actionbound“ erhielten wir unsere Aufgaben direkt aufs iPad. Seht selbst, was bei unseren Fotoshootings herausgekommen ist:
Bei einem gemeinsamen Abendessen mit Pizza, Pasta, Eis und vielen Gesprächen über die Eindrücken des Tages endete unser zweiter Tag in Bozen.


Am Dienstag ging es zu Fuß ca. 2 km zur Partnerschule „Enrico Fermi Mittelschule“. Der Weg führte vorbei am malerischen Fluss Etsch, der durch Bozen fließt. Auf dem Weg wurden immer wieder Fotostopps eingelegt, um so die Natur in ihrer Schönheit zu betrachten. Nach Überquerung des Flusses wurde das Ziel fast erreicht und die Aufregung, die italienische Schule zu besuchen, stieg.
Dienstag, 10.03.2026
Am Eingang wurden wir sehr herzlich von den italienischen Lehrkräften empfangen und sie führten uns in den Mehrzweckraum der Schule. Dort wurden von Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse (bei uns 8. Jahrgangsstufe) auf Deutsch empfangen. In einer beeindruckenden Präsentation stellten sie ihre Schule vor. So gibt es verschiedene AG`s, wie z. B. „Schulgarten“, „Techniker“, „Radio“, usw. Besonders begeistert waren wir alle von der „Kreativwoche“, die jährlich im November / Dezember stattfindet und in welcher sich die Schüler, je nach Neigung, kreativ entfalten können. Am Ende der Woche werden die Ergebnisse Eltern, Lehrkräften und Interessierten präsentiert. Deutsch wird an dieser italienischsprachigen Mittelschule als Fremdsprache unterrichtet, aber nicht nur im Fach „Deutsch“, sondern auch das Fach „Naturkunde“ wird deutsch gesprochen und gelernt.
Im Anschluss wurden wir von den Schülerinnen und Schülern durch die Schule geführt. Dabei besichtigten wir die Fachräume, wie z. B. den Musiksaal, die Turnhalle und den Kunstraum und waren von der Ausstattung begeistert.

Nach der Schulhausführung stand ein besonderes Highlight auf unserem Stundenplan, ein Apfelworkshop. Dieser wurde von 2 Südtiroler Apfelbäuerinnen durchgeführt. Äpfel sind eine der Einnahmequelle der Region Südtirol und auch wir in Deutschland, beziehen Äpfel aus dieser Region. Zuerst wurde theoretisch der Anbau und die Pflege der Apfelbäume erklärt. Dabei wurde deutlich, dass Apfelbauern das ganze Jahr über intensiv arbeiten und nicht nur die Ernte im Herbst Arbeit bedeutet. Unsere Geschmackssinne wurden im praktischen Teil des Workshops gefragt. Es gab sechs Südtiroler Äpfel zu kosten, die wir auf unterschiedliche Kriterien hin, betrachten und schmecken sollten. Am Ende wurde ein „Apfelsieger“ ermittelt. In der Gruppe war dies die Apfelsorte „Fuji“, die süß und aromatisch schmeckte.
Das Schöne an dem Workshop war, dass dieser zweisprachig durchgeführt wurde, sodass alle Schülerinnen und Schüler ohne Sprachbarrieren daran teilnehmen konnten.
Nach diesem intensiven Vormittag, mussten wir uns leider von den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern verabschieden und machten uns auf den Rückweg. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten für diesen schönen Vormittag. Welchen ersten Eindruck wir von der Schule hatten, haben wir sprachlich zum Hören festgehalten:
Und auch die Schulhausführung ist in Bildern festgehalten:
Nach einer wohlverdienten Mittagspause machten wir uns am Nachmittag auf den Weg ins Südtiroler Archäologiemuseum, in welchem die wohl bekannteste Gletschermumie, zu finden ist.
Im Museum erhielten wir eine interessante und kurzweilige Führung und erfuhren viel über die Todesumstände von Ötzi vor über 5.300 Jahren und wie dessen Leiche 1991 gefunden, geborgen und schließlich obduziert wurde. Auch erhielten wir einen Einblick darüber, welche Kleidung er trug, welche Werkzeuge zur damaligen Zeit Mode waren und wie die Menschen lebten. Ein Museumsbesuch, den wir so schnell nicht wieder vergessen werden.
Am Abend ging es dann gemeinsam in ein italienisches Restaurant, in welchem wir den Tag Revue passieren ließen.
Am Freitagvormittag wurden wir von Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule Enrico Fermi am Hotel abgeholt und liefen gemeinsam zum Schloss Runkelstein in Bozen. Dabei ging es quer durch Bozen an der malerischen Etsch entlang.
Schloss Runkelstein liegt auf einem steilen Porphyrfelsen am Eingang des Sarntals und bietet einen tollen Blick auf die Stadt. Es wird oft als „Bilderburg“ bezeichnet, da es im Inneren einzigartige und gut erhaltene Wandmalereien beheimatet.
Mittwoch, 11.03.2026
Mittwochs ging es nach dem Frühstück zum Bozener Hauptbahnhof. Unser Ziel war heute die Gemeinde Margreid, die etwas ausserhalb von Bozen liegt. Margreid ist eine der drei Partnergemeinden von Ottobrunn, hat etwa 1.300 Einwohner und liegt an der malerischen Weinstraße.

Nach einer kurzweiligen Bahnfahrt folgte das erste Highlight des Tages: Wir wurden von den Feuerwehrautos der Freiwilligen Feuerwehr Margreid sowie des Margreider Bürgermeister Herrn Andreas Bonell am Bahnhof abgeholt und zu deren Feuerwache gefahren. Die Feuerwache ist wohl eine der wenigen, wenn nicht sogar die Einzige Feuerwache, die in einen Berg gebaut wurde. In einem Felsen wurden vor einigen Jahren drei Stollen aufgebrochen und zu dieser Feuerwache für zahlreiche Feuerwehrautos, Umkleidekabinen und Gemeinschaftsraum ausgebaut. Hier folgte gleich das zweite Highlight des Tages: Wir durften in allen Feuerwehrautos Platz nehmen und so wurde das ein oder andere Selfie geschossen. Auch das Martinshorn sowie die Blaulichter wurden extra für uns angeschaltet. Nach einem ausgiebigen Probesitzen in wirklich allen Fahrzeugen wurden wir auf eine Brotzeit in der Feuerwache eingeladen.

Nach dieser Stärkung machten wir uns mit Herrn Bonell auf eine kleine Stadtführung durch das malerische Gemeinde. Es wurde viel über wichtige Plätze und Kirchen erzählt, die aus der Gotik, dem Barock und der Renaissancezeit entstanden sind. In Margreid wird jedes Jahr am 05.12. der sogenannte Krampuskauf durchgeführt. Wir konnten sogar einen Blick in die „heiligen Hallen“ werfen, in welchem die Masken das Jahr über gelagert werden. Obwohl Margreid nur 1.300 Einwohner hat, hat es direkt neben der Schule ein Jugendzentrum, von welchem wir sofort begeistert gewesen waren. Schade, dass wir nicht länger hier bleiben durften. Aber ein Run auf den nahegelegenen Spielplatz entschädigte uns sofort mit Trampolin, Schauckel und Kletterstangen.
Abschließend wurden wir wieder mit den Feuerwehrautos zum Bahnhof gefahren. An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Margreid und Herrn Bonell für den freundlichen Empfang bedanken.
Gestärkt nach der Mittagspause stand die Europäische Union auf dem Stundenplan und wir arbeiteten fleißig an unserem Europaspiel weiter. So wurden Flaggen den richtigen Ländern zugeordnet, europäische Sängerinnen und Sänger sowie Sehenswürdigkeiten ihrem jeweiligen Land zugeordnet.
Abends hatten wir uns eine Stärkung verdient und es ging ins Restaurant. Heute stand jedoch nicht nur das Essen im Vordergrund, sondern auch das Aussehen und der Geschmack sollte nicht zu kurz kommen. Seht selbst, was dabei herausgekommen ist …
Donnerstag, 12.03.2026
Am Donnerstag stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: Direkt nach dem Frühstück ging es mit dem Bus raus aus Bozen und die Serpentinen nach oben Richtung Ritten. Unser Ziel war der Flachenhof auf dem Rittner Hochplateau auf 1551 m Höhe.
Als wir nach gut 30 Minuten das Ziel erreicht hatten, wurden wir von einem traumhaften Ausblick auf die Dolomiten empfangen.

Anschließend wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Während die eine Gruppe den Hof und seine Bewohner kennenlernen durfte, hatte die andere Gruppe die Aufgabe, Brot selbst zu backen. Hier musste zuerst das Mehl gemahlen werden und mit Wasser und Hefe zu einem Vorteig angesetzt werden. Anschließend werden zusätzliches Mehl und typische Brotgewürze (Kümmel, Anis, Brotklee, Koriander, Fenchel) mit dem Vorteig verrührt, ehe kleine Kugeln aus dem Teig geformt werden. Auf dem Backblech verteilt und mit z. B. Sonnenblumenkerne garniert, müssen diese für ca. 25 Minuten in den Ofen.
Nach etwa 30 Minuten wurden die Gruppen getauscht, sodass alle Schülerinnen und Schüler in den Genuss des Brotbackens sowie des Bauernhofes kamen.
Nachdem die Hühner bestaunt, der Hofhund ausgiebig gestreichelt und erste Selfies gemacht wurden, wurden wir von den beiden Bergbauern Thomas und Irmgard Rottensteiner herzlich begrüßt. Als erstes erhielten wir einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Hofes. Dieser ist schon seit Generationen in Familienbesitz und wird bald an die neue Generation übertragen. Neben den Hühnern, leben auch noch etliche Pferde, zwei Hunde, Schafe und eine Katze mit der Familie auf dem Hof.
Nachmittags ging es dann in das Naturmuseum Südtirol in der Bozener Altstadt. Hier gibt es aktuell eine Sonderausstellung zu „Funga – Eine verborgene Welt“, die uns sofort in ihren Bann zog. Es war erstaunlich, wie viele verschiedene Arten von Pilzen es gibt, die gar nicht als solche zu erkennen sind. Viele dachten, dass z. B. die weißen Flecken an Bäumen Moos ist, es sich hier jedoch um Pilzsorten handelt. Auch der Geruch von Pilzen war nicht immer angenehm und Möbelstühle aus Pilzen konnten bestaunt werden.
Nach dem Rundgang bzw. des Brotbackens durfte natürlich eine Verkostung des Brotes nicht fehlen. Auf dieser Höhe und selbst gebacken schmeckt es natürlich noch einmal viel besser. Mmmmh….
Zum Abschluss des tollen Vormittags führte uns Thomas zur selbstgebauten Lianen-Schaukel. Keiner von uns ließ es sich nehmen, hier nur zuzuschauen, sodass ausgiebig geschaukelt wurde.
Nach drei Stunden war leider der Bus wieder da und wir mussten uns von Familie Rottensteiner und den Hoftieren verabschieden. Vielen Dank für diesen schönen Vormittag.
Im Anschluss besuchten wir die weiteren Ausstellungsräume des Museums, in welchem Gesteine, die Südtiroler Natur und ein Aquarium uns in den Bann zogen. Auch ein geschlossener Kreislauf eines Ameisenhaufens war zu sehen. Hier konnte man sehen, wie Ameisen ihren Hügel errichten, Larven in den Gängen brüten, die Nahrungsaufnahme beobachten und einen Ameisenfriedhof bestaunen.
Abend stand dann nicht nur ein gewöhnlicher Restaurantbesuch auf dem Programm. Auch heute war es unsere Aufgaben, erst unser Essen zu fotografieren und anschließend zu bewerten. Hört und seht, was hierbei herausgekommen ist:
Die Ursprünge von Schloss Runkelstein reichen bis ins Jahr 1237 zurück. Damals erhielten die Brüder Friedrich und Beral von Wangen die Erlaubnis, die Burg zu bauen. In den folgenden Jahren wechselten mehrfach die Besitzer und verfiel teilweise. Erst im 19. Jahrhundert wurde das Schloss restauriert und gehört seit 1893 der Stadt Bozen, die dieses mittlerweile als Museum der Öffentlichkeit zugänglich macht.
Freitag, 13.03.2026

Nachdem wir den Berg wieder hinabgestiegen waren, machten wir uns gemeinsam auf den Rückweg mit dem Ziel, der Enrico Fermi Schule. Die Schule erreichten wir etwa 1 ¼ Stunden später und waren von dem Buffet, welches uns dort erwartete, völlig überrascht. Im Mehrzweckraum der Schule war eine lange Tafel mit Südtiroler Spezialitäten für uns vorbereitet worden. Und auch die Schüler, die uns am Dienstag durch die Schule führten, waren dabei, um mit uns den Abschied einer gelungenen Erasmus+-Reise zu feiern. Es wurde viel gelacht, Nummern ausgetauscht und das ein oder andere Erinnerungsfoto gemacht.
Im Rahmen einer Führung wurden der Schülergruppe die Einzigartigkeiten der Bilder verdeutlicht, die u. a. höfisches Leben, Tanz, Jagd und Ritterspiele zeigen und somit einen spannenden Einblick in das Leben im Mittelalter geben.
Am Ende des Besuches waren sich alle einig, dass dies ein gelungener Programmpunkt im Rahmen unserer Erasmus+-Woche in Bozen war. Die Kombination aus lebendiger Geschichte, Kunst und das Vertiefen neuer Freundschaften machten den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Am Ende wurden wir noch mit einem Gruppenfoto überrascht, welches am ersten Tag gemacht wurde. Vielen herzlichen Dank an alle Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, die an der Planung für diese schöne Woche in Bozen beteiligt gewesen sind. Wir werden die Woche so schnell nicht vergessen.
Un sentito grazie di cuore a tutti gli insegnanti, studenti e studentesse che hanno partecipato alla pianificazione di questa bella settimana a Bolzano. Non dimenticheremo presto la settimana.
Am Nachmittag machten wir dann noch einmal den Foto-Actionbound durch Bozen. Da wir uns mittlerweile sehr gut in der Bozener Innenstadt auskannten, hatten wir sehr viel Spaß an den Fotoshootings.
Abends ging es dann gemeinsam ins Restaurant, um unsere gemeinsame Woche Revue passieren zu lassen. Müde, aber mit vielen Erinnerungen ging es anschließend im Hotel ans Kofferpacken. Bevor jedoch die Woche zu Ende gehen sollte, machten wir uns noch Gedanken über die Woche und sprachen unsere persönlichen Highlights der Woche ein. Hört, was jedem Einzelnen von uns, am besten gefallen hat:
Samstag, 14.03.2026
Samstag, unser Abreistag, stand vor der Tür und so hieß es nach dem Frühstück das Zimmer ordentlich zu hinterlassen und die Koffer in die Lobby zu bringen.
Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bozener Hauptbahnhof, um von dort mit dem Zug eine Station zu fahren. Am Südbahnhof stiegen wir dann in den Flixbus ein und fuhren nach München.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten, die uns diese Reise ermöglicht haben, bedanken. Vielen Dank für die tollen und einzigartigen Erinnerungen!











































































































































