CSM in Focsani Mai 2026

Das Abenteuer beginnt... Unsere Erasmus+-Reise nach Focsani 2026

In der ersten Pfingstferienwoche, genauer gesagt vom 24.05.2026 - 30.05.2026 flogen 14 Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klassen nach Bukarest. Ziel war der rumänische Ort Focsani im Nordosten des Landes. Dort erlebten die Schülerinnen und Schüler nicht nur herzliche Gastfreundschaft und lernten die rumänische Landschaften kennen, sondern schlossen auch grenzüberschreitende Freundschaften. Die Woche war vollgepackt mit Unterricht, in welchem viel über die gemeinsame Kultur gelernt wurde, die rumänische Küche kennen und lieben gelernt wurde und u. a. das Donaudelta mit Booten erkundet wurde.  Aber lest und seht selbst ...

Die Woche im Überblick

Sonntag, 24.05.2026

Im Rahmen des Erasmus+-Programms startete die Reise für die 14 Schülerinnen und Schüler sowie den begleitenden Lehrkräften am frühen Morgen am Flughafen in München. Die Vorfreude auf die gemeinsame Woche in Rumänien war bei allen deutlich spürbar. Nach dem Check-in und den Sicherheitskontrollen begann der Flug nach Bukarest pünktlich. Während des Fluges lernten sich die Schülerinnen und Schüler, die aus sieben verschiedenen Klassen kamen, besser kennen und genossen die Aussicht aus dem Flugzeug.

Aventura începe... Călătoria noastră Erasmus+ la Focsani 2026

Nach der Landung in Bukarest wurde die Reisegruppe von einem Bus abgeholt, der uns binnen zweier Stunden nach Focsani brachte. In Focsani angekommen, checkten alle im Hotel ein und die Schülerinnen und Schüler bezogen ihre Zweierzimmer. 

Im Anschluss machten sich alle auf den Weg, zu einem ersten Rundgang durch Focsani. Der erste Weg führte direkt zur Wechselstube, um die mitgebrachten Euro in die rumänische Währung „Leu“ umzutauschen. Während des Rundgangs sammelten die Schülerinnen und Schüler erste Eindrücke der Stadt. Hört selbst, welchen ersten Eindruck sie gewonnen haben:

Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen in einem Restaurant, in welchem auch internationale Küche angeboten wurde. Welche Gerichte wurden wohl am ersten Abend in einem fremden Land bestellt? Hört selbst, was die Schülerinnen und Schüler über ihre bestellten Gerichte berichten:

In gemütlicher Atmosphäre ließ die Gruppe den ersten ereignisreichen Tag ausklingen und freute sich auf die kommenden Programmpunkte des Erasmus+-Austauschs. 

Montag, 25.05.2026

Am Montag, den 25.05.2026 wurden die Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrkräfte extra am Hotel von einer rumänischen Lehrerin abgeholt, um sich gemeinsam auf den Weg zur Partnerschule „Colegiul Tehnic – Gheorghe Asachi“ zu machen. Angekommen wurden alle sehr herzlich von der Schulleitung und vielen Kollegen der Schule empfangen. Zur Begrüßung hatten die Gastgeber frische rumänische Covrigi (dt. „Brezen“) vorbereitet, die bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften großen Anklang fanden. Die freundliche Atmosphäre sorgte sofort für einen gelungenen Start in die gemeinsame Woche.

Am Nachmittag stand eine Stadtführung durch Focșani auf dem Programm. Diese wurden mit Hilfe eines Actionbound von rumänischen Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Dabei erhielten wir interessante Einblicke in die Geschichte und Kultur der Stadt. Wir besichtigten bedeutende Sehenswürdigkeiten, wie das Municipal Theater, die Universität, das Weinmuseum (welches für uns extra geöffnet wurde), den Union Square,… und erfuhren mehr über die Entwicklung Focșanis sowie seine Bedeutung für die Region. Die Führung bot zudem viele Gelegenheiten für den Austausch zwischen den deutschen und rumänischen Schülerinnen und Schülern, sodass das ein oder andere Selfie nicht fehlen durfte.

Anschließend erhielten wir die Gelegenheit, am Unterricht teilzunehmen und das Schulleben kennenzulernen. Im Kommunikationsunterricht arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in gemischten Gruppen an verschiedenen Aufgaben. Dabei standen Teamarbeit, Austausch und kreative Lösungsansätze im Mittelpunkt.

Aber auch im Englisch- und Matheunterricht konnten wir die aktive Mitarbeit der Lernenden beobachten. In Gruppen bearbeiteten sie unterschiedliche Themen und nutzten die englische Sprache zur Kommunikation und Präsentation ihrer Ergebnisse.  

Im Geographieunterricht hatte der Konrektor der Schule einen digitalen Ecsape-Room vorbereitet, den die Schülerinnen und Schüler in Gruppen bearbeiten durften. Inhaltlich wurden die Aktivitäten der folgenden Woche thematisiert, wodurch die Motivation der beteiligten Schüler noch einmal stieg.

Das Highlight des Tages stand jedoch noch bevor: Gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern der Schule und vielen Lehrkräften ging es in den großen Veranstaltungssaal, wo wir eine traditionelle rumänische Tanzaufführung erhielten. Die Tänzerinnen und Tänzer trugen rumänische Trachten und sangen traditionelle Lieder. Schließlich wurden auch wir aufgefordert, mitzutanzen, wodurch das Gemeinschaftsgefühl noch einmal wuchs.

Der erste Tag war geprägt von herzlicher Gastfreundschaft, spannenden Einblicken in den Schulalltag und interessanten kulturellen Erfahrungen.

Dienstag, 26.05.2026

Der zweite Tag des Erasmus+-Austauschs in Focșani fand ebenfalls in der Schule statt. Wie auch gestern, wurden alle herzlich in Empfang genommen und in die Bibliothek geführt. Dort erwartete uns traditionelles Süßgebäck und Getränke.

Welche ersten Eindruck hatten wir von der Schule? Hört selbst ...

Am Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, am Unterricht in den Fächern Mathematik, Tourismus, Physik und Englisch teilzunehmen. Gemeinsam mit ihren rumänischen Partnerinnen und Partnern arbeiteten sie an verschiedenen Aufgaben und tauschten sich über Unterrichtsinhalte aus. Dabei bot sich die Gelegenheit, internationale Zusammenarbeit direkt im Schulalltag zu erleben und die englische Sprache aktiv anzuwenden.

Im Anschluss erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die rumänische Küche. Bei einem gemeinsamen Kochworkshop wurden traditionelle Spezialitäten zubereitet. Unter fachkundiger Anleitung der Lehrkraft entstanden herzhafte Weinblätterrollen (Cabbage and Vine Leaves Rolls) und traditionelle Käsegebäck (Placinta Poale-n brâu), die anschließend gemeinsam verkostet wurden. Die Aktivität vermittelte nicht nur kulinarische Traditionen, sondern förderte auch Teamarbeit und interkulturelles Lernen.

Der Nachmittag stand im Zeichen von Bewegung und Gesundheit. In der Turnhalle nahmen alle Erasmus+-Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer gemeinsamen Yoga-Einheit teil. Durch verschiedene Übungen wurden Körperbewusstsein, Konzentration und Entspannung gefördert. Gleichzeitig bot die Aktivität eine weitere Gelegenheit, die Gemeinschaft innerhalb der internationalen Gruppe zu stärken.

Der zweite Projekttag zeigte erneut die Vielfalt des Erasmus+-Programms: Fachliches Lernen, kulturelle Erfahrungen und gemeinsame Aktivitäten ergänzten sich zu einem abwechslungsreichen Programm und trugen dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen den Partnerschulen weiter zu vertiefen.

Mittwoch, 27.05.2026

Mittwochs machte sich unsere Reisegruppe zusammen mit unseren Gastgebern auf in die rumänischen Städte Sinaia und Brașov. Ziel der Exkursion war es, mehr über die Geschichte und Kultur Siebenbürgens zu erfahren. Besonders beeindruckend waren der Besuch von Schloss Peleș, der Schwarzen Kirche sowie die Stadtführung durch Brașov.

Während der Führung erfuhren wir viel über die Geschichte der rumänischen Monarchie. Besonders interessant war, dass Schloss Peleș zu den modernsten Gebäuden seiner Zeit gehörte. Es verfügte bereits damals über Elektrizität, Zentralheizung und sogar einen Aufzug. Die reich dekorierten Räume mit kunstvollen Holzschnitzereien, Kronleuchtern und wertvollen Gemälden hinterließen bei allen Teilnehmern einen bleibenden Eindruck.

 

Auch die Umgebung des Schlosses war beeindruckend. Die Wälder und Berge der Karpaten verliehen dem Ort eine märchenhafte Atmosphäre.

Der erste Programmpunkt war das berühmte Schloss Peleș in der Stadt Sinaia, das malerisch in den Karpaten liegt. Das Schloss wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Sommerresidenz des rumänischen Königs Carol I. erbaut. Es gilt als eines der schönsten Schlösser Europas und beeindruckt durch seine prachtvolle Architektur im Stil der deutschen Neorenaissance.

Anschließend fuhr unsere Gruppe nach Brașov, eine der bekanntesten Städte Siebenbürgens. Die Stadt wurde im Mittelalter von den Siebenbürger Sachsen gegründet und spielte lange Zeit eine wichtige Rolle als Handelszentrum zwischen Ost- und Mitteleuropa.

Während der Stadtführung durch den Konkretor unserer Partnerschule lernten wir die historische Altstadt kennen. Besonders auffällig waren die bunten Häuser, die engen Gassen und die gut erhaltenen mittelalterlichen Gebäude. Er erklärte uns die Geschichte der Stadtmauern und Verteidigungstürme, die Brașov früher vor Angriffen schützen sollten. Von hier hatten wir einen atemberaubenden Ausblick über die gesamte Stadt und auch der weiße Schriftzug „Brasov“ war von hier aus gut zu sehen. Dieser erinnerte uns an den „Hollywood“-Schriftzug.

Ein weiterer interessanter Ort war der Rathausplatz, das Zentrum der Altstadt. Dort herrschte eine lebendige Atmosphäre mit vielen Cafés und kleinen Geschäften.

Der Höhepunkt des Besuchs in Brașov war die Besichtigung der Schwarzen Kirche. Sie ist die größte gotische Kirche Rumäniens und wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Ihren Namen erhielt sie nach einem großen Stadtbrand im Jahr 1689, bei dem die Mauern durch Rauch schwarz gefärbt wurden.

 

Im Inneren der Kirche beeindruckten besonders die hohen Gewölbe, die große Orgel und die Sammlung orientalischer Teppiche. Die Kirchenführerin erklärte, dass diese Teppiche von Kaufleuten aus dem Osmanischen Reich gestiftet wurden und ein Zeichen der früheren Handelsbeziehungen Brașovs sind.

 

Die Schwarze Kirche ist bis heute ein wichtiges kulturelles und religiöses Symbol der Region.

Am Morgen wurden alle am Hotel abgeholt und fuhren in die Region Buzău, wo sich die berühmten Schlammvulkane befinden. Schon von weitem wirkte die Landschaft wie eine Mondlandschaft: grauer Boden, kleine Krater und blubbernder Schlamm überall.

 

Die Schlammvulkane entstehen durch unterirdische Gase, die Schlamm und Salzwasser an die Oberfläche drücken. Obwohl sie „Vulkane“ genannt werden, sind sie nicht heiß und haben nichts mit Lava zu tun. Durch den Druck aus tieferen Erdschichten entstehen kleine Kegel, aus denen ständig Schlamm austritt. Manche der Schlammblasen platzten direkt vor unseren Augen.

Die Exkursion nach Schloss Peleș und Brașov war für die gesamte Erasmus+-Gruppe eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Die Kombination aus Geschichte, Architektur und Kultur machte diesen Tagesausflug besonders interessant. Viele Schülerinnen und Schüler waren begeistert von den beeindruckenden Bauwerken und der besonderen Atmosphäre der Orte. Es war zudem eine schöne Gelegenheit, gemeinsam neue Eindrücke zu sammeln und die andere Kultur besser kennenzulernen.

Donnertag, 28.05.2026

Unsere Reiseleiterin, eine rumänische Lehrkraft unserer Partnerschule, erklärte uns, dass die Gegend ein geschütztes Naturreservat ist und viele Wissenschaftler die besonderen geologischen Prozesse erforschen. Wegen der trockenen Landschaft und der ungewöhnlichen Formen wird die Region oft für Filmaufnahmen genutzt.

 

Während des Rundgangs wurden viele Fotos gemacht und die faszinierende Landschaft aus nächster Nähe betrachtet. Besonders beeindruckend war die Ruhe dort – man hörte nur das leise Blubbern des Schlamms und den Wind.

Nach dem Besuch der Schlammvulkane fuhren wir weiter zu den sogenannten lebenden Steinen. Diese Steine heißen auf Rumänisch „Trovants“ und sehen aus wie große runde Felsen mit seltsamen Formen. Bevor diese jedoch besichtigt werden konnte, lag ein gut 1,5 km langer und bergaufgehender Fußmarsch vor der Gruppe. Oben angekommen, wurden sowohl die Steine als auch der atemberaubende Ausblick auf die rumänische Flora und Fauna ausgiebig fotografiert.

 

Der Name „lebende Steine“ kommt daher, dass die Menschen früher glaubten, die Steine würden wachsen oder sich bewegen. Tatsächlich verändern sie nach starkem Regen manchmal langsam ihre Form, weil sich Mineralien im Inneren ausdehnen. Dadurch entstehen kleine neue Auswüchse an den Steinen, die fast wie „Kinder“ aussehen. Die Trovants sind mehrere Millionen Jahre alt und bestehen aus Sand und Mineralien, die sich im Laufe der Zeit verhärtet haben. 

Nach dem Bergabstieg ging es mit dem Bus weiter zu einem traditionelle rumänischen Mittagessen. Als Vorspeise gab es frisches Brot, Käse und regionales Gemüse. Danach wurden typische Gerichte serviert, darunter „Sarmale“ – mit Fleisch und Reis gefüllte Kohlrouladen – sowie „Mămăligă“, ein Maisbrei, der in Rumänien sehr beliebt ist. Zum Nachtisch gab es selbstgebackenen Nuss- und Käsekuchen.

Anschließend setzte die Reisegruppe ihre Fahrt fort, die uns zu einem Stopp an einem Kloster führte. Dort konnten alle in die rumänisch-orthodoxe Kirche eintauchen und die Schönheit des Klosters bestaunen, ehe es wieder Richtung Focsani ging.

Am Abend fand unsere gemeinsame Farewell Party statt. In einem festlich dekorierten Saal kamen alle Teilnehmer der Reise zusammen, um unsere gemeinsame Zeit in Focsani sowie unseren Erasmus+-Austausch zu feiern.

Zu Beginn erwartete alle ein rießiges Buffet aus rumänischen und internationalen Speisen, das uns den Atem raubte. 

Im Anschluss wurden allen Schülerinnen und Schülern sowie den beteiligten Lehrkräften feierlich ihre Zertifikate überreicht. Ein besonderes Geschenk war, dass jeder ein eingerahmtes Foto seiner Iris bekam. Vielen herzlichen Dank noch einmal für dieses tolle und einzigartige Geschenk.

Nachdem der offizielle Teil beendet war, wurde gemeinsam Karaoke gesungen, dabei getanzt und viel gelacht. Die Stimmung war fröhlich, aber auch ein wenig emotional, da sich alle bewusst waren, dass die Reise bald zu Ende gehen würde.

Früh am Freitagmorgen starteten sowohl die deutschen als auch die rumänischen Erasmus+Teilnehmer von Focșani aus in Richtung Tulcea, dem Tor zum Donaudelta. Schon während der Fahrt konnten alle die abwechslungsreiche Landschaft der Dobrudscha bewundern. Nach der Ankunft in Tulcea begann das eigentliche Abenteuer: eine Bootstour durch das Donaudelta.

Freitag, 29.05.2026

Unsere Gruppe wurde auf drei Boote verteilt, die uns tief in das verzweigte Netz aus Kanälen, Seen und Wasserarmen führten. Das Donaudelta entsteht dort, wo die Donau nach einer Reise von rund 2.860 Kilometern ins Schwarze Meer mündet. Es gilt als das größte und am besten erhaltene Flussdelta Europas und steht sowohl als UNESCO-Weltnaturerbe als auch als Biosphärenreservat unter Schutz. Über 300 Vogelarten sowie zahlreiche Fisch- und Pflanzenarten finden hier ihren Lebensraum.

 

Während der Bootsfahrt glitten wir durch schmale Kanäle, die von dichten Schilfgürteln gesäumt waren. Immer wieder konnten wir Pelikane, Reiher, Kormorane und andere Wasservögel beobachten. Das Delta besteht aus den drei Hauptarmen Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe, zwischen denen sich ein einzigartiges Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln und Seen erstreckt.

 

Besonders beeindruckend war die Ruhe der Landschaft. Das Wasser spiegelte den Himmel wider, während die Boote langsam durch die unberührte Natur fuhren. Viele von uns hatten das Gefühl, sich in einer völlig anderen Welt zu befinden – fernab von Städten und Straßen.

Zwischendurch machten wir Halt im idyllischen Dorf Mila 23 (M23). Dort erwartete uns in einem Restaurant entweder ein frisches Fischgericht oder ein Hähnchengericht. Das gemeinsame Essen bot eine hervorragende Gelegenheit, die Eindrücke des Vormittags auszutauschen und die Gastfreundschaft der Region kennenzulernen.

Im Anschluss ging es in das Ivan-Patzaichin-Museum, welches sich ebenfalls im Dorf Mila 23 befindet. Dieses ist dem berühmtesten Sohn der Gegend gewidmet und beherbergt sämtliche Pokale und Medaillen von Ivan Patzaichin. Er gewann bei fünf Olympischen Spielen insgesamt 4 Gold- und 3 Silbermedaillen und ist damit der erfolgreichste rumänische Kanute aller Zeiten. 

 

Besonders bekannt wurde er bei den Olympischen Spielen 1972 in München: Im Vorlauf brach sein Paddel, dennoch kämpfte er sich zurück und gewann später die Goldmedaille – eine der legendärsten Geschichten des Kanusports. 

Am späten Nachmittag traten wir die Rückreise nach Focșani an. Während der Fahrt ließen wir die vielen Eindrücke des Tages Revue passieren. Die Kombination aus einzigartiger Natur, kulturellen Erlebnissen und historischen Einblicken machte diese Erasmus+-Exkursion zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Die Reise ins Donaudelta zeigte uns nicht nur die außergewöhnliche Schönheit Rumäniens, sondern vermittelte auch ein tieferes Verständnis für die Bedeutung von Naturschutz, kulturellem Erbe und europäischer Zusammenarbeit. Sie wird allen Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben.

Samstag, 30.05.2026

Nach einer erlebnisreichen, aufregenden und viel zu kurzen Woche stand der Abreisetag vor der Tür. Nach dem Frühstück räumten alle Teilnehmer ihre Zimmer auf und packten ihre Koffer.

 

Zum Abschied der Reise ging es mittags noch einmal für alle gemeinsam zum Mittagessen in ein schickes Restaurant, in welchem bei Gesprächen die schönsten und lustigsten Erlebnisse der Woche noch einmal in Erinnerung gerufen wurde. Hört selbst, was unserer Teilnehmer besonders schön an dieser Erasmus+-Reise fanden:

Nach dem Mittagessen stand dann die zweistündige Busfahrt zum Flughafen Bukarest an, ehe das Flugzeug alle sicher in München landete.

Aici vrem să mulțumim tuturor celor care au făcut săptămâna aceasta unică și de neuitat.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die diese Woche einzigartig und unvergesslich gemacht haben.

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